ATI Spezial - Peter, Paula und die Unfähigkeit (Folge 23)

Shownotes

Als Ergänzung zur letzten Folge erzählt euch Nicole heute noch einmal ausführlicher etwas über die angesprochene Studie und das "Peter-Prinzip". Für alle, die sich über die Häufigkeit von "unfähigen" Vorgesetzten wundern und ihr Unternehmen noch attraktiver für (zukünftige) Angestellte gestalten möchten.

Quellen:
https://arbeits-abc.de/peter-prinzip-warum-fuehrungspositionen-falsch-besetzt-werden/

https://www.manager-magazin.de/hbm/konzentrierter-arbeiten-wie-fokuszeit-und-weniger-meetings-die-produktivitaet-steigern-a-98de3ad8-09bc-4364-81c0-5b8319389c82

Für das MEHR im Job mit Sinn, Humor, wilden Ideen und nie ganz jugendfrei.
Neue Folgen alle 14 Tage mittwochs.

#anjakeck #boahendlichpodcast #endlichmehr #blomberg #lippe

Bildquelle: unsplash/reinis-birznieks

Transkript anzeigen

00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Artyspezialfolge, diesmal als kleine Ergänzung zur letzten Folge wo wir über Motivation gesprochen haben.

00:00:18: Mir war es einfach nochmal ein Anliegen die beiden Studien- und Untersuchungen die ich genannt hatte wo ich immer so ein bisschen Wir in meinem Kopf suche noch mal deutlich zu machen.

00:00:29: worum ging's da eigentlich?

00:00:30: weil ich das ganz spannende Themen fand.

00:00:32: ihr einfach sehr umfangreich erstellt wurden die Studie und die Arbeiter hinter.

00:00:39: Und gleichzeitig sind die Erkenntnisse, finde ich aber total nachvollziehbar und wirken auf dem ersten Moment so dass es wirklich kleine Dinge gibt, kleine Stellschrauben an denen man drehen kann damit das arbeiten für uns alle einfacher wird, stressfreier wird und ja die Veränderungen der Arbeitskultur wirklich auch ankommen darf.

00:01:02: Gerade jetzt, wenn wir so überlegen wie viele dieses und nächstes Jahr in Rente gehen, wog eine kleine Lücke herrscht mit der alter Spanne die nachkommt oder ebent auch nicht und dann die junge Generation den es arbeiten startet.

00:01:15: ja dass wir dir einfach guten mitnehmen und das man vielleicht auch so.

00:01:18: gängige Dinge so nach dem Mutters haben wir schon immer so gemacht.

00:01:22: seit vierzig Jahren wird er und der befördert und die und die nicht?

00:01:25: Das würde es einfach mal sein lassen.

00:01:27: Dass wir einfach mal sagen hey Leute Lass es uns doch anders tun.

00:01:32: Und für manche in der Branche ist das bestimmt etwas Total Klares oder auch schon Veraltetes Wissen, für mich sind das wirklich neue Erkenntnisse und darum würde ich den Podcast dafür nutzen euch daran teilhaben zu lassen weil gerade dieses Peter-Prinzip hatte ich in meinem Leben vorher noch nicht gehört.

00:01:52: Ich arbeite jetzt natürlich auch nicht in einem klassischen Nine to Five Job, im Großraumbüro für irgendeinen großen Konzern.

00:02:00: Sondern arbeite mit Menschen in einer kleinen Beratungsstelle.

00:02:03: von daher vielleicht nicht ganz so verwunderlich und dennoch kommt mehr in meiner Coaching-Arbeit ist doch immer wieder unter dass die Arbeitsbedingungen wirklich für so eine Unzufriedenheit sorgen, So eine Unruhe im Team, dass ich denke hey Leute es gibt da einfach schlaue Menschen die haben schlauere Sachen gesagt und das Beta-Prinzips eins davon.

00:02:32: Ich habe das aus einem Online-Magazin zufällig entdeckt.

00:02:35: beim Arbeitsabc Die verlinkt euch das natürlich unten im Text auch, dass ihr das nachlesen könnt Und das wichtigste ist Peter ist jetzt, ja natürlich erstmal klassischer männlicher Name.

00:02:48: Aber doch ist es nicht die Einteilung in Frauen und Männern sondern wirklich erst mal so ein Platzhalter das man was sehr komplexes ein bisschen einfacher strukturiert.

00:02:58: von daher lasst euch da bitte nicht irritieren dass es eben des Peterprinzip gibt.

00:03:02: Und am Ende komme ich dann auch noch einmal auf die Ergänzung.

00:03:06: Das ist dann das Paula-Prinzip und wie gesagt sind zwar zwei geschäftliche Namen durch denke Das beschreibt eher ein Prinzip, als dass es tatsächlich nur Männer und Frauen im engen Sinne meint.

00:03:21: Also das Wichtigste beim Peter-Prinzip ist erst mal... Es geht darum wie werden Menschen eigentlich befördert?

00:03:29: Und warum ist es so, dass wir in unserer Arbeitskarriere ganz oft auf inkompetente Chefs treffen?

00:03:40: Die wichtigste Erkenntnis vom Peter-Prinzip ist, dass in klassischen Hierarchien Menschen und halt statistisch gesehen eher die Männer bis zu ihrer Unfähigkeit befördert werden.

00:03:55: Was dann wiederum natürlich zu schlechten Führungskreffen führt?

00:03:59: Und mangelnde Führungsqualitäten sind ein Hauptgrund für Mitarbeiterkündigung.

00:04:03: Viele Unternehmen setzen Position nach veralteten Kriterien oder eben nach Nasenfaktor, das berühmte Vitamin B was wir alle kennen.

00:04:13: Um das wirklich zu durchbrechen braucht man einfach ein anderes Prinzip der Beförderung.

00:04:20: weil nur weil ich in meiner letzten Arbeit gut war und an meinem letzten Aufgabengebiet gut zurechtgekommen bin heißt es nicht dass sich auch die Skills habe für ein zukünftiges Arbeitsgebiet perfekt ausgestattet zu sein.

00:04:34: Und doch ist es ganz oft in dem Artikel wird das als Gier nach Macht beschrieben, dass halt Ansehen des Geldes die Prestige.

00:04:43: Dass das uns immer wichtiger ist als tatsächlich die Kompetenz und wir deswegen gerne befördert werden obwohl uns vielleicht manche Dinge gar nicht mehr so von der Hand gehen.

00:04:54: Eigentlich soll man ja aufhören wenn's am schönsten ist Aber nach dem Pädagoge Lowens J. Peter, schon neunundsechzig formuliert er die Annahme dass wir stets bist du Stufe der Unfähigkeit also bis dahin das wir tatsächlich auch überfordert sind, dass sie bis da hin befördert werden.

00:05:17: Also in dem Artikel geht es dann noch weiter Dieser Teufelskreis des Unfähigkeitsprinzips einfach durchbrechen werden sollte und dass man höhere Position anders besetzen sollte, als wie man es in den letzten Jahren gemacht hat.

00:05:34: entschuldigt.

00:05:36: Also die Tipps, die hier in dem Artikel genannt wären, ihr hört auch ich wuschel hier ein bisschen durch meine Papiere ist zum Beispiel das man nicht einzelne subjektive Bewertungskriterien anbringen sollte also Wird jemand befördert, weil Vitamin B im Spiel ist?

00:05:54: Aufgrund von Kontakten auf Sympathie oder eben auf Basis von objektiven Kriterien.

00:06:00: Also die Frage, ob der Beförderte überhaupt die notwendigen Skills besitzt.

00:06:04: Das zweite ist Belohnung nicht nur durch Beförderung.

00:06:08: das heißt jemand der hart arbeitet und das Team voran bringt Der hat natürlich auch die Wertschätzung seiner Vorgesetzten verdient.

00:06:16: in einigen Fällen ist die Beförterung durchaus vielversprechend Aber es sollte eben nicht alles sein.

00:06:21: Also das Arbeitsklima braucht eben einfach auch eine andere Wertschätzung, da haben wir ja in der letzten Folge auch viel darüber gesprochen was braucht's eigentlich damit man gerne zur Arbeit geht und damit man nicht die Motivation verliert?

00:06:36: Und das Allerwichtigste glaube ich war es einfach auch unter diesem ganzen Begriffen wie Newberg und Paradigmenwechsel und die Gen Z kommt.

00:06:45: und was nicht alles Auch den Menschen Chancen geben müssen, die kreativ sind.

00:06:54: Die sehr inspirierend sind und die Dinge einfach mal anders denken.

00:06:59: So klassische Rollenbilder von Führungskriften sind einfach überholt.

00:07:04: Entscheidungsträger sollten sich deshalb von alten Entscheidungsmodellen verabschieden und sich auf die neue Arbeitswelt einlassen.

00:07:11: also wie ihr hört es ist einfach wichtig das von oben schon Entscheidungen anders getroffen werden, damit eben die Menschen, die weiter unten sind davon profitieren.

00:07:22: Darum ist es wichtig das Reportage an Softskills wirklich nicht außer Acht zu lassen.

00:07:28: In meinem kleinen Universum dachte ich wir wären da schon längst hinter dass Es schon auch wichtig ist ob ich ein netter Mensch bin aber anscheinend leider nicht.

00:07:37: Anscheinend ist es immer noch so Rollenstarr ist und das Führungskräfte, die empathisch sind, nahbar sind.

00:07:45: Und ein Wert auf Wertschätzung miteinander legen, dass sie gar nicht so beliebt für Beförderungen sind.

00:07:53: Also es ist wichtig Für Führungsposition einfach mal auch die Andersdenkenden den Raum zu nehmen.

00:08:01: Man nimmt dann auch in diesem Peter-Prinzip an, dass das eben vorrangig Männer betrifft.

00:08:09: Wie ihr hört der erste Pädagoge, der hat gesagt, dass wir neunzehnneunzig, wo natürlich neunzig Prozent der arbeitenden Menschen Männer waren und daher auch das Peter-Prinzip und die Führungskräfte immer noch ermännlich sind.

00:08:22: Und sie haben das zusammengefasst indem Sie halt sagen Paulas arbeiten und Peter führen Und das ist natürlich etwas, was überhaupt nicht geht.

00:08:34: Wo man auch all diese klassischen Witze über Führungskräfte und Männer und ihre Selbstüberschätzung findet man ja wirklich alles.

00:08:44: Ich finde es immer noch erschreckend, dass wir eine Frauenquote brauchen damit Frauen überhaupt in Führungsposition kommen.

00:08:51: Das zu durchbrechen indem man einfach mehr die Soft Skills als das Vitamin B und wer mit wem am Wochenende gerne golfen geht aufbricht... dass er einfach klar wird, hey Peters führen aber Paulas arbeiten und Paulas haben genauso wenn nicht sogar bessere Softskills und haben andere wichtige Fähigkeiten und Eigenschaften und Kompetenzen die man auch in Führungsposition einfach braucht.

00:09:17: Bei den Ganzen hat ich beim letzten Folge ja auch erzählt ist mir noch eine Studie untergekommen so ein bisschen bei der Recherche.

00:09:25: also ich liebe einfach meine Google-Recherchen Und die Studie, die habe ich aus dem Manager-Magazin.

00:09:31: Ich hab in meinem Leben noch nicht ein Manager-Magazin gelesen aber der Online-Artikel ist wirklich grandios und kann ich euch nur ans Herz legen es ist ein Interview was Divib Geheims geführt hat.

00:09:42: das ist vom Ende letzten Jahres also auch relativ aktuell.

00:09:46: und die Studier die dort vorgestellt wird Die heißt Konzentriertes Arbeiten als Aufgabe der Organisation von Nextwork Innovation und Netzwerkpartner haben sechs Unternehmen aus sechs unterschiedlichen Branchen, von August vierundzwanzig bis November fünfzwanziger dabei begleitet wie sie das tägliche konzentrierte Arbeiten verbessert neue Sachen eingeführt haben.

00:10:14: Und Dinge einfach anders gedacht haben.

00:10:16: also es ist wirklich echt aktuell und ich finde auch hier wirklich erschreckend dass Ketten ob wir es wieder am Start war, weil es ist tatsächlich für mich sehr offensichtlich warum Menschen unkonzentriert auf der Arbeit sind oder warum manche einfach schnell im Burnout landen.

00:10:34: Oder die Motivation verlieren oder eben das Unternehmen auch verlassen, weil die Führungsetage so schlecht ist.

00:10:41: Was die Studie herausgefunden hat und das ist schon in der Überschrift des Artikels deutlich geworden Die ganze Polonese des Irrsinn beginnt mit den Meetings Und das ist ja tatsächlich so.

00:10:51: Es gibt Menschen, die unterschiedliche ... Projekte gleichzeitig betreuen und wenn die dann acht Stunden am Tag in irgendwelchen Meetings hängen, wann sollen die noch in welche Aufgaben anders erledigen oder überhaupt ihre Tituliste ein bisschen abarbeiten.

00:11:06: Und dann passiert es halt häufig dass diese Menschen während des Online-Meetings andere Dinge noch eben bearbeiten, eine Mail schreiben, eine Liste fertig machen, irgendwas weiterleiten, irgendwelche Papiere sortieren, etwas zu unterschreiben... ...und da ist die Fehlerquote natürlich immens hoch weil klar Multi-Tasking ist nice to have, aber es ist nichts was ich in die Woche schaffe.

00:11:28: Dafür sind wir Menschen einfach nicht ausgestattet Und so haben die begleiteten Unternehmen zum Beispiel angefangen, dass sie Fokuszeit eingeführt haben.

00:11:36: Das heißt eine bestimmte Zeit am Tag geguckt haben das da keine E-Mail zum Beispiel beantwortet werden müssen.

00:11:42: Man muss nicht ans Telefon gehen man hat auch keine Meetings sondern man hat wirklich ne Fokusszeit wo man konzentriert seine Sachen arbeitet was auch einfach so klar im Unternehmen kommuniziert wird.

00:11:53: Und natürlich gibt es da für die unterschiedlichen Unternehmen unterschiedliche Herausforderungen.

00:11:58: In dem der Studie ist das zum Beispiel so, dass ein kleines Steuerunternehmen und Steuerberatungsunternehmen heißt es glaube ich wirklich.

00:12:05: Natürlich geschaut hat hey wenn unsere Steuerberater nicht mehr ins Telefon gehen können oder nicht mehr ans Telefon Gehen können und nicht mehr per Mail erreichbar sind Da funktioniert es nicht.

00:12:15: Also haben die, die Mitarbeiter, die vorne im Empfang sitzen einfach mit mehr Ressourcen und mit mehr Möglichkeiten ausgestattet Dinge schon zu beantworten, Dinge nachzuschauen Und das hat so immensen Einfluss auf der alltägliche Arbeit gehappelnet die ganzen Kleinigkeiten schon erledigt werden können, wie welche Unterlagen fehlt oder was habe ich abgegeben.

00:12:35: Ist das angekommen?

00:12:36: Oder hey!

00:12:37: Welche Frist ist das?

00:12:38: und wenn die Menschen, die am Telefon vorn im Empfang das einfach schon abfedern und erledigen können muss es ja gar nicht weiter bis zu dem Steuerberatenden, die dann einfach wiederum Zeit haben auch in Ruhe die Steuerbescheide zu erstellen oder auch andere Aufgaben einfach zu erledigend und das Allerwichtigste auch mal eine Pause zu machen.

00:12:59: Weil was bei der Studie auch rauskam, ist dass wir einfach eine furchtbare Pausenkultur in Deutschland haben.

00:13:04: Bei uns sind es ja immer noch so das Überstunden werden immer noch gewertschätzt und wer viel schafft kann auch viel und das sollten wir tatsächlich mal sein lassen.

00:13:13: Es ist ultra wichtig, dass wir mal Pause haben Dass wir uns mal einen ruhen Kaffee holen können oder ein Tee oder Wasser Und währenddessen aus einem kleinen Plausch vielleicht noch halten können in der Teeküche und dass wir nicht von einem Meeting zum nächsten Steppen, sondern dass es auch zwischen den Meetings so fünf bis zehn Minuten Pause gibt.

00:13:31: Das heißt ein Meeting da maximal fünfzig Minuten und beginnt immer zur vollen Stunde.

00:13:35: So das heißt ich habe auch mal einen Moment Zeit zu Toilette zu gehen.

00:13:39: Das heisst mich auch kurz zu bewegen weil ich meine bei acht Stunden in Meetings sitzt der sitzt.

00:13:44: Und früher hatten wir heute.

00:13:45: was dachte die Studie?

00:13:46: Früher hatten wir alle Rücken Heute haben wir alle Kopf Und da ist ja wirklich was dran.

00:13:50: Wenn ich wirklich nur sitze, mich nur mit Dingen beschäftige die in einem Bildschirm funktionieren und ich alles gleichzeitig händle dann wird es wirklich ein bisschen schwierig mit der Zeit.

00:14:01: Am Ende des Beobachtungszeitraums der Studie wurde auch nochmal klar dass die Mitarbeiter, die Neuerung umgesetzt haben das sie massiv zufrieden waren.

00:14:14: Die haben das alles begrüßt, die haben das wirklich dauerhaft eingeführt.

00:14:18: Wer große Schwierigkeiten hatten, waren eben die Führungskräfte.

00:14:22: Das waren die Chefs und Betriebsleiter.

00:14:24: Weil auch für sie müsste sich was ändern weil auch die brauchen eigentlich nicht mehr hundred-achtzig Prozent den ganzen Tag Und müssen nicht immer auf Dampf sein und müssen nicht schon mit Mittefünfzig den dritten Herzinfarkt bekommen haben.

00:14:35: Sondern auch die können sich umstellen und können sich ja vielmehr Soft Skills konzentrieren, weil es viel wichtiger ist.

00:14:42: Dass zum Beispiel auch in der Chef- und Führungskraft die Selbstwahrnehmung und die Selbstregulation beherrscht.

00:14:50: All die Witze von früher und werbedient sie heute nicht auch vor dem explodierenden Chef?

00:14:54: Der mal wieder alle Angeschub rüllt hat, da wieder irgendeine Jahresbilanz mit drei Prozentpunkten weniger abgeendet hat... Also das ist tatsächlich immer noch so.

00:15:05: Das Ding der Stunde ist hat mich wirklich gewundert und auch da darf sich bitte wirklich was verändern.

00:15:11: Weil selbst für Sorge, zum Beispiel auch bei euch Merkete kommen Wut in mir hoch und ich gucke jetzt wie kann ich das regulieren bevor ich mein Team zusammenscheiße wie so ein letzter Neandertaler?

00:15:21: Das muss ja überhaupt nicht sein!

00:15:22: Und auch der Chef und die Chefin brauchen eine Pause sie müssen auch mal am Wochenende haben und den Laptop zu Hause lassen.

00:15:30: Wir müssen nicht alle rund um die Uhr erreichbar sein, wir müssen nicht auf jede Frage eine sofortige Antwort

00:15:35: haben.".

00:15:37: Das ist einfach ja.

00:15:38: durch die Handys und die Social Media gab es so eine falsche Wahrnehmung, dass wir wirklich sieben, zwanzig, vierundzwanzig Sieben erreichbar sein müssen und das brauchen wir einfach nicht.

00:15:49: Genau ein anderes Ding was die in der oder andere Konstellationen, die die in einer Studie untersucht haben sind diese Großraumbüros.

00:15:57: Und da hat ein Unternehmen

00:15:58: z.B.,

00:15:58: weil es sich baulich einfach nicht verändern ließ, haben sie sich überlegt, hey unser Großraumbüro ist einfach wie so eine große Bibliotheks-Raum.

00:16:08: Das heißt wir reden dann nicht und wir essen dann nicht sondern wir arbeiten da!

00:16:12: Und das hat so eingeschlagen, so ne kleine Veränderung dass die von den drei Großraumburms haben Großraum büros das aber auch in Wort.

00:16:20: Haben Sie bei einem angefangen das halt in der Beobachtungszeit auszuprobieren?

00:16:24: Und abschließend haben sie die anderen beiden Büros auch noch so umgestellt, weil es für die Menschen, die dort gearbeitet haben, so eine Erleichterung war.

00:16:33: Das fand ich echt faszinierend.

00:16:35: Wie gesagt das sind kleine Stellschrauben, die aber wirklich einen massiven Einfluss haben und dass die Menschen bei der Umsetzung, die dies durchführen weniger Schwierigkeiten haben als die Menschen die da wirklich vielleicht auch das Gefühl haben Sie müssen Macht abgeben oder sie müssen... sich selber auch verändern und können nicht mehr ein Chef sein, wie die eigene Elterngeneration Chef war.

00:16:55: Dass das wirklich das große Problem ist, es ist wirklich verrückt und stückweit aber auch erklärlich weil wir Menschen einfach Veränderungen ja nicht immer so umsetzen können wie wir wollen.

00:17:05: Der Systemwechsel ist einfach wichtig.

00:17:07: ich denke der ist einfach richtig damit wir alle gut arbeiten können dass die Arbeit auch noch funktioniert.

00:17:12: das wird es auch mit der ganzen Kehrarbeit umherrscht und auch mit der Reproduktionsarbeit, dass wir dahinter herkommen.

00:17:20: Und dass wir da die Zeit und die Möglichkeit haben das zu schaffen.

00:17:23: Und darum gibt es ja zum Beispiel auch die Coachings, die wir anbieten und auch die Gruppenangebote, die Wir haben in unserem Portfolio damit wir genau eben die Führungskräfte darin begleiten diese Veränderungen annehmen zu können.

00:17:35: Diese Veränderung umsetzen zu können sich auch mit den Thema Selbstfürsorge selbst Wahrnehmung auseinandersetzen zu können ihre eigenen Ängste und Sorgen abbauen zu können einen sicheren Raum haben, wo Fehler besprochen werden können.

00:17:49: Wo man schauen kann hey was braucht es eigentlich damit ich ein guter Chef sein kann?

00:17:53: also ich leg euch diese beiden online Artikel wirklich wir haben uns ans Herz.

00:17:58: wie gesagt sie sind im Text unten verlinkt und für mich waren die wirklich sehr eindrücklich mit was für kleinen Veränderungen wir große große große Veränderung bewerten können und wenn ihr weitere Fragen dazu habt immerher damit.

00:18:11: ansonsten Schaut bei Instagram vorbei, schaut in unserem Veranstaltungskennender vorbei und bucht uns als Coach damit wir euch eben in dieser New World und diesen gierengerechterten Arbeiten begleiten können.

00:18:24: Ich danke euch für die Aufmerksamkeit!

00:18:25: Und nächste Woche gibt es oder zwei Wochen gibt's wieder eine gewohnte Folge von Anja von mir und bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit.

00:18:33: Bis dann machts gut.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.