BOAH endlich - einen Tag ohne Kopfschmerzen (Folge 24)
Shownotes
Nein, wir geben keine heißen Tipps zu den besten Kopfschmerztabletten, sondern wir kriegen den Mental Load im Arbeitsalltag in den Griff. Nicht lang lesen, sondern hören...
Für das MEHR im Job mit Sinn, Humor, wilden Ideen und nie ganz jugendfrei.
Neue Folgen alle 14 Tage mittwochs.
#anjakeckcoaching #boahendlichpodcast #endlichmehr #blomberg #lippe
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00:00:08: Hallo und herzlich willkommen bei Bohr Endlich, den Laber-Podcast, den du gerade noch gebraucht hast.
00:00:14: Und heute beschäftigen wir uns mit endlich mal einen Tag ohne Kopfschmerzen!
00:00:20: Das große Thema Mental Loat haben wir nicht nur zu Hause sondern auch auf der Arbeit.
00:00:24: Heute wollen wir uns da aber ein bisschen austauschen und haben uns dazu ganz kuschelig im Arty unsere kleine Sitzecke geschmissen.
00:00:33: Mal schauen ob das von der Tonqualität noch aushaltbar ist für euch?
00:00:37: Ja, wir probieren jetzt immer so ein bisschen aus.
00:00:39: Wir würden ja ganz gerne wirklich im Artier aufnehmen.
00:00:42: Ist wohl hier es nett finde ich?
00:00:45: Und da müssen wir uns ein bisschen rum experimentieren was dann nachher die beste Klangqualität gibt weil das ist ja sehr kathedralisch hier schon.
00:00:54: Das ist nicht so gut und schön der Raum ist und so viel Platz erbietet für so Aufnahmen.
00:00:59: Es ist glaube ich echt ein bisschen schwierig weil wir hier kein kleines Tonstudio reingebauert
00:01:04: haben.
00:01:06: Vielleicht, was nicht ist kann ja noch.
00:01:08: Genau
00:01:08: das kommt noch.
00:01:09: und wie gesagt ich hätte auch immer noch Lust wir können ja dann auch so eine kleine Bühne.
00:01:14: du mit deinem Podest?
00:01:15: Ja hier
00:01:15: machen wir ein Podest und dann machen wir drüber diesen Balldach hin.
00:01:18: da finden
00:01:19: die es aber schon fast besser hätten.
00:01:20: Sitzkissen statten Podest.
00:01:23: Wir könnten einen Podest mit Sitz-Kissen machen
00:01:26: Aber das ist ja unkuschelig!
00:01:28: Dann musst ihr wirklich auf dem Bodenboden setzen.
00:01:33: Alles andere ist ja denn schon glamping Und das is ja dann uncool.
00:01:37: Ach so,
00:01:38: weißt
00:01:38: du?
00:01:39: Ich war gar nicht so beim Thema Glamping.
00:01:42: Oder wir machen wirklich jetzt noch was so ein Zelt in der Ecke, das können wir auch machen.
00:01:46: Ja!
00:01:46: Dieses Zelt ist ziemlich cool hier, wenn ich einen Foto für dich zeige ich dir das mal.
00:01:49: Ja
00:01:49: mach mal auf jeden Fall.
00:01:50: Also ich finde ja immer noch bin bei einem Sonnensegel hängen geblieben.
00:01:53: aber das kannst Du einfach hinballern und fertig und musst Dich sonst nicht weiter drum kümmern und es auch nicht wegräumen wenn irgendwie etwas anderes ist.
00:01:59: Nee, stimmt.
00:02:00: Sondern dann kannst Du da einfach dran dübeln wie eine kleine Lichterkette oder so dranmachen.
00:02:05: Aber Sonnensegel heißt für mich immer, dass es unten auf dem Boden abgespannt wird.
00:02:08: Und dann habe ich immer so das Gefühl, dass wir unten auf den Boden irgendwie noch einen fetten Karabiner in die Erde
00:02:12: haben müssen.
00:02:14: Das brauchst du aber nicht!
00:02:15: Es gibt ja diese Dreiecke, die jetzt aber nicht so richtig dreieckig sind sondern eine Seite ist mal ein bisschen länger.
00:02:20: also kein gleichschenkliches Dreieck und das hast Du eigentlich nur mit drei Ecken.
00:02:25: Achso alle drei Eken oben?
00:02:27: Genau da hast Du nichts unten, sondern wirklich nur oben.
00:02:32: Genau und jetzt sind wir eigentlich schon auch mitten im Thema
00:02:36: Was man alles denken muss,
00:02:37: genau.
00:02:39: Und was man als Denkmus und so normalen Arbeitsalltag ist ja so dass wir unglaublich viele Dinge haben die vielleicht nicht unbedingt zu unseren Kernaufgaben gehören aber die trotzdem erledigt werden müssen sowas wie wer räumt die Kaffeemaschine ein Wer räumt die Kaffeemaschine ein?
00:02:54: Bitte
00:02:55: nicht die Kaffemaschinen.
00:02:56: Das kann
00:02:56: ein Kündigungsgrund sein!
00:02:57: Da stellt
00:02:57: die Koffermaschine an, ja wie gesagt wenn es einfach alles zu viel wird dann kommen auch solche Sachen dabei raus.
00:03:03: oder werräumt Maschine ein.
00:03:05: Genau so all diese Aufgaben die ja doch irgendwie das zusammenleben was ja in so einer Bürogemeinschaft ist es ja auch einfach im Berufszusammenleben was du dazu gehört was eben nicht im Arbeitsvertrag geregelt ist Ne, dass man halt nicht genau weiß so okay ist es ja gerade weiß ich nicht Anfang des Jahresabrechnungszeitraum XY und bis dann.
00:03:22: Und dann müssen die und Listen fertig sein.
00:03:24: und weiß ich Nicht an sind wieder die Weihnachtsferien denn und dann muss das abgeschlossen sein Sondern wirklich aller Dinge die drum herum wichtig sind Die auch wirklich für ein gutes Arbeitsklima wichtig sind.
00:03:36: Natürlich ist es schön, wenn man irgendwie einen Geburtstagskalender hat So wer denkt daran pünktlich die Sachen einzusammen damit man auch ein Geschenk kaufen kann?
00:03:44: Wer denkt daran auch mal die Handtücher in der Küche auszutauschen und nicht erst dann wenn drei sich wundern warum sie alle Herpes haben.
00:03:51: Oder wer kauft eine neue Kaffeebohnen ein?
00:03:53: oder ist das irgendwie mit einer Firma die sich darum kümmert?
00:03:55: Oder allgemein das ganze Material je nachdem wie groß ja so ein Arbeitgeber ist?
00:04:01: Ist das ja entweder Out-Gesource, dass es dafür Abteilungen gibt die das automatisiert machen?
00:04:05: oder sind eben die Menschen vor Ort?
00:04:08: Die halt gucken müssen welches Klopapier von welcher Firma und welche Handtücher und all diese kleinen Dinge.
00:04:14: Und das kann ja mit uns schon echt viel sein.
00:04:17: Ich bin aber auch mal ganz glücklich darüber wenn Das wirklich klar geregelt ist
00:04:22: muss ich finde dessen solche Dinge werden oft so als selbstverständlich hingenommen.
00:04:29: Ich stelle mir das so vor, ich fange irgendwo neu an und es läuft ja irgendwie.
00:04:33: Ich muss gar nicht groß fragen sondern ist plötzlich immer alles da bis der bestimmte Mensch entweder Urlaub oder Krank oder Rente.
00:04:41: auf einmal wundert man sich warum funktioniert das nicht mehr?
00:04:44: Weil's eben nicht transparent geregelt ist Sondern der große Appell.
00:04:48: wer für mich immer sprecht solche Dinge an und klärt es Weil auch gerade, je nachdem wie viele Frauen oder wie viele Männer in einem Team sind.
00:04:56: Auch da gibt es einfach so verschiedene Aufgabenbereiche die das jeweilige Geschlecht dann vielleicht nicht so sieht.
00:05:03: So Männer unter sich, dass sie die Spimmaschinen immer ein bisschen anders aus und nur weil's eine Frau im Team gibt heißt es ja nicht unbedingt die für die Küche zuständig ist?
00:05:10: Ja überhaupt
00:05:10: nicht!
00:05:11: Also da gehts ja schon direkt wieder los finde ich.
00:05:15: Aber wirklich wichtig Dass man das auch klar bespricht und dass die Führungsposition oder die Fühlungsebene weiß, hey Mitarbeiter Y macht zusätzlich noch das.
00:05:28: Oder das ist ja eben so ein Soft-Skill, dass man es trotzdem macht.
00:05:32: Dass man sich um die Blumen kümmert oder irgendwas einkauft oder den Geburtsaskalendar pflegt.
00:05:37: Ja
00:05:37: und blöd ist immer nur wenn derjenige, der den Geborgsaskalender pflege dann selber Geburtstag hat und niemand daran denkt.
00:05:42: Genau!
00:05:43: So hässlich bekommen
00:05:44: wie respektvoll ist es?
00:05:46: Da muss man dann immer schon mal gucken, haben wir da noch einen Plan B irgendwie?
00:05:50: Ja.
00:05:51: Und das kannst du nur indem du die Dinge wirklich klar benennst und dir auch einmal im Jahr eine Teamsitzung Zeit nimmst um diese Sachen zu besprechen.
00:06:00: Weil wir hatten das beim letzten Mal ja auch schon, es sind so diese kleinen Steine im Schuh, die es über die Zeit einfach anstrengend und nervig machen auf der Arbeit.
00:06:10: Ich glaube da ist das ein großer Punkt, der da einfach mit dazu gehört, der oft übersehen wird oder eben als selbstverständlich angenommen wird.
00:06:19: Und was ich auch noch in dem Bereich wichtig finde, ist dass man vielleicht bei Menschen die lange im Unternehmen sind mal hinguckt wie viel es so mit den Jahren dazu gekommen?
00:06:32: Weil oft sehe ich das bei Kollegen natürlich auch oder eben bei Coaches, die dann reinkommen, dass sie wirklich viele Jahre lang gerne im Unternehmen und wirklich dräuft sich tausend Aufgaben haben, die natürlich sehr routiniert abarbeiten weil sie einfach schon so viel Berufserfahrung haben.
00:06:52: Aber niemand mal hinschaut okay können wir da vielleicht noch einmal was umverteilen oder kann das mal jemand anders übernehmen oder so?
00:06:58: Und die sind dann nämlich auch irgendwann wirklich genervt, weil der der Mendelot einfach viel zu hoch
00:07:03: ist.
00:07:04: Genau, weil es ja immer umdrauf kommt.
00:07:06: Weil ja noch etwas und noch was und doch was.
00:07:08: und natürlich sind wir je routinierter etwas ist desto weniger Platz ein bisschen wohnst du im Kopf ein.
00:07:13: Aber das ist ja, wie du schon grad beschreibst die größte Gefahr dass man eben da noch was dazu nimmt.
00:07:17: Oder weil man das A schon macht kann man doch B auch gleich schon mitmachen, weil man geht ja eh da lang.
00:07:23: Gut also dann gibt es natürlich auch immer die Leute die sagen nein aber so war das denn auch machen und hin und her an vorn zurück?
00:07:28: Aber ich finde da kann man sich das Mitarbeitergespräch immer ganz gut nehmen und auch solche Sachen mal sortieren um zu gucken okay Wie viel ist es denn wirklich?
00:07:36: Ist das machbar Was kommt denn noch wirklich alles dazu?
00:07:40: Auch da verliert die Führungskraft vielleicht über die Zeit auch so ein bisschen den Überblick, was wer eigentlich macht.
00:07:46: Ist doch ganz klar, wenn du von oben als Führungskraft Christia von oben auch nur deine Ansagen vom Unternehmen welche Ziele erreicht werden sollen, welche Projekte umgesetzt werden müssen, was gut läuft wie viel Geld erwirtschaftet werden muss und ich glaube dann ist es fast menschlich dass man Ja, all diese Kleinarbeiten die vielleicht vom letzten Projekt noch hingeblieben sind oder die für das Team ganz wichtig sind dass die dann nicht mehr aktiv auf dem Schirm sind und der Frühungskraft dann einfach denkt ach das kann doch XY noch machen obwohl er oder die schon acht tausend Sachen macht.
00:08:22: Und was ich beim Team Momental Load auch immer nochmal so Denkenswert finde es sind ja nicht nur diese Routine-Sachen sondern ist es ganz viel so ad hoc extra dazukommt, das ist glaube ich auch das was es im privaten dann zu schwierig macht dass da noch der termin der kindermitter zukommt die vielleicht irgendwie vor weihnacht nochmal eine aufführung haben oder nochmal das geburtsas geschenk für die party am wochenende und und und also sind ja vor allem die nicht planbaren Sachen, die man nicht planen kann, die nicht so routiniert sind.
00:08:59: Die nicht ständig wiederkehrend sind, die da natürlich zu einer erhöhten Belastung führen.
00:09:04: und wo man auch immer gucken muss wie
00:09:06: geht das
00:09:06: überhaupt?
00:09:07: Also derjenige, die Aufgabe kriegt, muss dann ja immer wieder neu überlegen ehhh wir machen das jetzt wann mache ich das jetzt?
00:09:13: Und weil es ja auch da unterschiedliche Zeitpunkte im Jahr gibt Das sind, manchmal hat man die Kapazität und manchmal hat sie eben aus diesen genannten Gründen nicht.
00:09:23: Weil dann gerade Schulabschlussfeiern sind oder Übergang Kindergartengrundschule oder sonstige Abschlüsse.
00:09:29: Und dass man auch da wieder würde ich wieder für plädieren das ja auch im Team offen bespricht.
00:09:35: Nicht wer ist nur am besten geeignet für diese Aufgabe?
00:09:38: Oder wer sagt am schlechtesten nein sondern ausschauen hey passt es auch gerade schafft du das gerade?
00:09:43: Oder suchen wir jetzt für dieses eine mal die Person Z beim nächsten Mal Person X.
00:09:49: Ja, und auch als Führungskraft kann man vor allem wenn es stressig wird natürlich auch manchmal so die Tendenz haben die zu nehmen wo man weiß das läuft.
00:10:00: auf die kann ich mich verlassen.
00:10:01: sie sind routiniert und vielleicht Kollegen die neu gerade da sind vielleicht gar nicht so die Chance kriegen.
00:10:07: wir können das vielleicht auch haben aber Ja, weiß ich auch nicht.
00:10:12: Werden gar nicht so gefragt?
00:10:13: Genau weil sie vielleicht einfach am Anfang beim ersten Mal noch kurz die Info bräuchten wäre was wie wo?
00:10:19: der hat halt jene, die da zehn Jahre da ist, hat die Infos schon aber da einfach auch Wissenstransfer einfach wirklich die neue Generationen die neuen Leute die kommen auch immer mitzunehmen und sich wirklich gut einzuarbeiten
00:10:34: klar zu kriegen, dass das eben auch immer ein Invest ist.
00:10:37: Also ja wenn ich jemanden eine Aufgabe gebe der tendenziell dafür zwar geeignet ist und wir sind bei Medloat sind hier alles Sachen sage ich jetzt mal wo man nicht irgendwie noch eine wahnsinnige Expertise mitbringen muss außer wir sind im Projektmanagement oder so das ist nochmal was anderes.
00:10:52: aber da dann auch wirklich zu sagen, okay ich muss es dir vielleicht im ersten Moment nochmal einmal kurz erklären oder es gibt noch mal Hinweise.
00:10:59: Oder das fängt ja schon damit an irgendwie wo holen wir denn für welches Geld irgendwelche Sachen?
00:11:06: Aber sich die Zeit zu nehmen einfach damit es nicht immer die gleichen Leute trifft und ja am Anfang muss man dafür ein bisschen Zeit Und auch ein paar Erklärungen mit einkalkulieren aber dadurch verteilt er sich besser eben dann auf alle anderen.
00:11:19: oder Man schaut dass man diese Infos und dieses Durum rumwissen, dass man das irgendwo festhält.
00:11:26: Wo jeder Mitarbeiter nicht drauf zugreifen kann.
00:11:29: Sei es irgendwie eine Sammelliste in der Cloud oder sei es irgendwo weiß ich nicht in der Kaffeküche ein kleiner Ordner wo all diese Informationen drin stehen.
00:11:37: Dann müsste man ja noch weniger investieren an einen Zeit.
00:11:41: so dann kann ihr sagen du findest er im blauen Ordner.
00:11:46: Was man nicht unterschätzen sollte ist, dass natürlich jeder der was für die Gemeinschaft tut auch einen ganz anderen Bezug zum Unternehmen bekommen.
00:11:53: Ganz anderen Bezug zum Team bekommt.
00:11:55: öfter mal angesprochen wird und da geht es ja auch schon vielleicht auch so solche Sachen werb sage ich jetzt mal organisiert unser Tippspiel.
00:12:04: also ich weiß jetzt nichts was unbedingt sein muss das ist mir auch klar.
00:12:08: aber derjenige der das tippspiel organisiert hat ja innerhalb der gemeinschaft ein ganz anderes standing wird viel öfter angesprochen
00:12:14: Kommt mit allen auch erst mal in Kontakt.
00:12:17: Vielleicht
00:12:17: auch von einer anderen Abteilung oder von der anderen Ebene, wo er sonst erst in einem Jahr Malengespräch hätte?
00:12:24: Genau
00:12:24: es ist informell und dementsprechend eben auch total wertvoll und man sollte nicht vergessen dass eben diese diese
00:12:30: Tätigkeiten
00:12:30: also natürlich kann man sagen da
00:12:33: bin ich überqualifiziert
00:12:34: oder sowas.
00:12:35: aber es ist auch immer ein Dienst an der Gemeinschaft und das spiegelt sich oft auch dann wieder wie das Team innerhalb des Unternehmens eben miteinander umgeht, also wie das einzelne Team mit den einzelnen Mitarbeitern oder unter Sicherheit einfach unterwegs ist.
00:12:51: Aber auch wie sich die Teams begegnen und ich glaube dass das eben auch nochmal so Punkte sind wo man direkt auch was für die Teamkultur machen kann.
00:12:59: Also gar nicht so denken ja da sind alles Kinkelitzien, das kann ja mal irgendwer machen oder so ne?
00:13:05: Sondern es hat auch wirklich eine Funktion
00:13:08: Es sind diese Kleinigkeiten, die man schnell wegdenkt.
00:13:11: Die man schnell wegrationalisiert, wo man denkt ja, ja, aber genau das sind die Sachen, die binden oder die schaffen eine Zuhögehörigkeit untereinander, aber auch eine Zugehörigkeitsumunternehmen.
00:13:23: Wenn ich unterein an meinem Team einen guten Platz habe und mich wohlfühle, gehe ich gerne zur Arbeit und damit ist mein Arbeitgeber für mich schon gleich jemand Gutes.
00:13:33: Und ich finde, man merkt es immer wenn Sachen nicht klar geregelt sind wenn einfach diese Bereitschaft nicht das, dass jeder was macht oder beziehungsweise es immer noch sozusagen der Stellenwert der Person abhängig gemacht wird davon ob er jetzt irgendwie Klopapier besorgt oder nicht.
00:13:47: Dann merkt man's auch schnell innerhalb des Teams und in diesen Konflikten die auf einmal hoch kommen.
00:13:53: also wo ich mal denke kann doch nicht wahr sein dass wir uns dann in einem Team Coaching darüber unterhalten wer jetzt wirklich dann das nächste Mal dran ist mit Klo Papier besorgen aber nicht weil man das regeln will sondern irgendwer schon beleidigt ist, weil er ständig damit dran ist.
00:14:08: Weil es auch so ein Not heraus schon ist und schon fast so einen Vorwurf und so eine Hilflosigkeit darin besteht?
00:14:16: Genau da geht's gar nicht mehr um das Klopapier eigentlich sondern nur darum irgendwie über solche Themen
00:14:22: den
00:14:22: Rang innerhalb der Hierarchikler zu machen wo ich mir denke dass kann jetzt irgendwie nicht sein.
00:14:28: Dann lösen sich dann oft diese kleinen angestauten Mikroaggression, die kann man dann ja wirklich gut über solche Themen abarbeiten ohne an den großen Thema dran zu arbeiten.
00:14:39: Ja aber wie gesagt auch immer dieses ich bin also immer diese diese Machtspiele denn an solchen Dingen aufzuhängen und dann ist aber grundsätzlich auch was verkehrter ist auch wie gesagt der Bezug zum Unternehmen nicht mehr da und das sind so eine Negativspirale auch wenn es in vermeintliche Kleinigkeiten sind.
00:14:59: Ja, das ist ein super Hinweis weil dann ist es ja wirklich schon so eine Art Symptom an dem man ausmachen kann hier ist grundsätzlich irgendwas gerade nicht so ganz fein wenn sich meine Mitarbeiter anfang über sowas wirklich in die Köppe zu kriegen.
00:15:14: Und die Führungskräfte sitzen dann da immer und sagen, also ich verstehe das überhaupt nicht?
00:15:17: Warum unterhalten sie sich jetzt darüber wer irgendwie wie Kaffee holt uns so?
00:15:21: Ja weil es im Grunde genommen überhaupt nichts mit dem Kaffey zu
00:15:23: tun hat.
00:15:24: Der Kaffeg ist ja ein Platzhalter.
00:15:25: Ist ja ein völliser Platzhalte der kann sehr austauschen mit allen möglichen sondern da wird was ganz anderes gerade abgehangen.
00:15:30: Genau.
00:15:31: Es geht um Wertschätzung, um Anerkennung, um Sichtbarkeit... solche Sachen.
00:15:36: Und natürlich ist es auch nicht gerade günstig von der Führungsebene, wenn Mitarbeiter zur Seite genommen werden und gesagt werden, nee, pass mal auf.
00:15:43: also das musst du nicht machen, ist nicht in deiner Geheizklasse.
00:15:46: So
00:15:47: und da sind wir auch wieder beim Thema Wertschätzung.
00:15:50: und wenn ich mir nämlich überlege als Führungscafé wie kann ich Wertschättung ausdrücken?
00:15:54: Ist es auch durchaus mal der Kaffee, den mich vielleicht mal einer Mitarbeiterin hinstelle oder eine Mitarbeiterin stelle oder dass ich wirklich auch mal Kleinigkeiten besorge oder so.
00:16:03: Also da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, wie man Wertschätzung hier ausrücken kann und das hatten wir an anderer Stelle schon.
00:16:08: aber wenn ich natürlich dann sozusagen dieses Gedanken gut habe, das ist nicht mehr meine Gehaltsklasse, dann schneide ich mich ja selber um die Möglichkeit jemandem irgendwie mal was Gutes zu tun in Wertschätzungen entgegen zu einfach nur dadurch, dass ich immer einen Kaffee hinstelle.
00:16:27: Und
00:16:27: ich schließe mich ein Stück weit aus der Gemeinschaft raus?
00:16:30: indem ich einfach eine klare Grenze ziehe und sage, das ist nicht mein Gebiet.
00:16:37: Dann nehme ich mich ja wirklich raus.
00:16:39: Das natürlich auch immer noch genug Zeit für... die Kehrentätigkeiten da sein sollte, ist glaube ich auch klar.
00:16:47: Also wenn ich dann als Führungskraft mich auf einmal wieder finde dass ich immer die Schwimmerschiene ausräume und dann mich im Mikromanagement verliere und dann nochmal diese ganzen Sachen wie Kaffee kaufen und so auch noch mitmache das kann es jetzt irgendwie nicht sein!
00:17:03: Ich glaube das sollte ein kleiner Hinweis werden, dass sich vielleicht an meiner Art des Führends arbeiten dürfte.
00:17:16: Ich glaube auch delegieren, das ist wirklich ein großes Thema.
00:17:19: Abgeben
00:17:20: und beauftragen Leute für solche Dinge in die Verantwortung nehmen.
00:17:24: Ja,
00:17:25: Verantwortung ist auch ein großes thema.
00:17:27: dann weil wie gesagt wenn ich für solche Sachen verantwortlich bin habe ich nun mal was auch mal eine Verantwortung und natürlich hab' ich auch noch für meinen anderen Bereichen eine Verantwortung.
00:17:34: aber es ist nicht die Verantwortung für die Arbeit sondern wie gesagt nochmal unterstrichen die Verantwortung
00:17:42: Und das ist der so viel Wert, weil ich mein ... Das hat mir jetzt auch schon ein paar Mal für verbringen.
00:17:46: Soviel Zeit die Woche.
00:17:48: Wachezeit auf der Arbeit mit den KollegInnen.
00:17:52: Das sollte doch eine schöne Zeit sein und man sollte nie zu voll sein es sich so angenehm und so schön zu machen
00:17:57: dies geht.
00:17:58: Ja, das kann schon einiges würde ich auch sagen.
00:18:01: am Wochenende war ich ja bei dem Abschluss der Lehrcoachies.
00:18:04: Das fand ich nochmal ganz schön, weil das ist immer ne Veranstaltung wo noch mal natürlich ganz viele frisch gebackene Coaches da sind und eben auch noch mal viele Lehrcoaches.
00:18:16: Und da ging es auch nochmal wirklich um das Thema Menschlichkeit, und wie wichtig das auf einmal wird im Kontext Unternehmen oder im Business-Kontext?
00:18:26: Das ist immer wichtiger wird wirklich den Menschen zu sehen, Menschen miteinander umzugehen und sich nettzumachen, dass sie gut gehen zu lassen einfach damit
00:18:36: die
00:18:36: mit Arbeiten dann auch im Unternehmen bleiben.
00:18:39: Das verrückt eigentlich, ne?
00:18:41: Eigentlich sowas Grundlegendes.
00:18:42: Das müssen wir uns gerade wieder zurück erarbeiten.
00:18:45: So wie gehen wir in Gemeinschaft miteinander um?
00:18:48: Wo kann ich mein Ego-Meilenstück zurückpacken und wo geht wirklich die Gemeinsschaft vor?
00:18:54: Egoismus?
00:18:55: Obwohl die Kollegin, die das nochmal ganz klar aus Tapetz
00:19:00: brachte,
00:19:01: sagte dass sie das immer schon sehr wichtig war Und sie tatsächlich eine Entwicklung sieht, dass es immer mehr auch in den Köpfen ankommt und auch immer mehr in den Unternehmen ankommt.
00:19:12: Dass sie am Anfang ihrer Tätigkeit, also so vor fünfzehn Jahren schon noch sehr dafür werben musste und mittlerweile ist das gesagt ja voll wichtig klar.
00:19:23: Meinst du es hat damit zu tun?
00:19:24: Das es einfach auch ein bisschen Generationswechsel gibt.
00:19:29: in Rente gehen und viele von der jüngeren Generation nachkommen.
00:19:33: Und die wirklich ein anderes Bild haben, auch ein anderesbild von dem Miteinander?
00:19:36: Und vielleicht auch andere Erwartungen an Unternehmen haben würde ich sagen
00:19:39: ja ne.
00:19:40: Und ich glaube auch weil natürlich so die Human Resources Abteilung nochmal anders ausgebildet werden noch mal anders hinschauen würde ich vermuten und natürlich auch die Unternehmen selbst in Apotheken.
00:19:53: es ist ja so sie werden ja auch immer größer und haben natürlich dann auch jemanden nochmal da der noch mal genau hinschätzt oder auch wirklich viele Unternehmen beschäftigen jetzt mittlerweile für Goodmanager.
00:20:04: Da musste ich mich jetzt erst mal irgendwie aus seiner Seite setzen, dass du dann wirklich jemanden hast der kommt in dein Unternehmen und befragt die Mitarbeitenden was braucht ihr?
00:20:16: Was würde euch noch... gut tun.
00:20:18: Die gucken natürlich auch, wie können wir die Leute fördern?
00:20:21: Wie welche Fortbildung könnte noch sein?
00:20:22: aber da kann es auch einen Obstkorb sein oder mal frische Blumen oder ein verstellbarer Schreibtisch oder so.
00:20:28: Das das kann auch natürlich nochmal mit in Anführungsstrichen gesunden arbeiten also auch nochmal mit Leuten zu tun haben, die eine Betriebsarzt nochmal dann gucken ist der Arbeitsplatz überhaupt so eingerichtet dass er gut für den Mitarbeitenden funktioniert.
00:20:48: Aber wie gesagt, da werden auch wirklich Leute angestellt hier einfach in Anführungsstrichen sich um die gute Stimmung kümmern, die einfach
00:20:55: gucken das jeder, dass es jedem gut geht, dass jeder's bequem hat und einfach als Ansprechpersonen da ist und gerade noch für diese Dinge
00:21:03: fit.
00:21:03: oder was heißt ich?
00:21:05: Raumbeduftung?
00:21:11: Da wägst du raus.
00:21:13: Du hättest da so ein Bürokomplex und jeder Raum wird so anders riechen?
00:21:19: Ja, auch bei der Raumbeduchtung wärst du aus.
00:21:22: Ich meine dir wirklich nur die Raumbedichtung!
00:21:26: draufgekommen, weil irgendwer sagt, Anja du könntest doch eigentlich auch als viel Gutmenschen arbeiten.
00:21:31: und dann dachte ich so was ist
00:21:32: das?
00:21:33: Das ist
00:21:34: jetzt schon ein paar Jahre her war.
00:21:35: aber ich habe gedacht also ja.
00:21:36: Und es ist immer mehr auch wirklich dann so Kollegen von uns also so Coachingpraxen oder sowas die dann nochmal einmal die Woche da jemanden kommen lassen der noch mal irgendwie den Obstkorb vorbeibringt und so irgendwie...
00:21:48: Wie hast du diese kleinen Spiele rein?
00:21:52: Auch Arbeitsalltag so anders definiert, nochmal neu definiert.
00:21:55: Und ich glaube da gab es ja schon mal einen großen Aufschlag als ... Wann waren das zu Anfang der Zeit?
00:22:00: Tausende als Google und YouTube.
00:22:02: Als die alle so groß wurden.
00:22:03: Die haben ja ganz viel damit geworben.
00:22:05: Wir haben Sitzsäcke und wir duzen uns alle und haben Kicker!
00:22:08: Und ich glaub das war so.
00:22:09: das eine extrem... Das verändert sich, glaube ich.
00:22:12: Dass man wirklich guckt zu hey das hat schon.
00:22:15: es ist wichtig dass die Leute sich wohl fühlen aber es geht ja auch nicht so pauschal mit hey wir haben kicker also geht's allen gut sondern dass man da vielleicht wirklich die entwicklung gesehen hat.
00:22:23: hey wir müssen das individualisieren und wir brauchen einfach eine anspreisperson.
00:22:27: dies einfach kuckt das ist für abteilung für einzelne menschengut funktionieren weil jeder hat hier einfach wirklich einen haufen anderer Bedürfnisse.
00:22:35: So ein Mensch mit Einschränkungen, gesundheitlichen Einschrecken vielleicht auch über die Zeit in dem Unternehmen haben ja auch andere Anforderungen so einen Arbeitsplatz oder an weiß ich nicht was?
00:22:44: Ja
00:22:45: egal, wir sind hier alle da!
00:22:47: Ja, als ich vor Jahren Praktikum vom Studium gemacht habe in der Gleichstellungstelle im Bielefeld.
00:22:52: Da war das so dass die eine Mitarbeiterin, die hatte halt so ne chronische Erkrankung und die musste einmal in der Woche zu einer Physiotherapie und für das Team und für die Chefin war das total klar.
00:23:03: hey natürlich kannst du das während deiner Arbeitszeit machen und es ist auch Arbeitszeit weil Du erhältst dann mit Deine Arbeitskraft Weil wenn Du das nicht machst wissen wir kann's so bald schlechter tippen weil es um Gelenkserkrankungen geht Und das war für sie so wertschätzend, dass die natürlich nie auf die Gedanken kommen wir irgendwo anders hinzugehen.
00:23:22: Weil sie einfach weiß hey nein hier werde ich gesehen und hier werde Ich so angenommen wie ich bin und hier habe ich auch so einen keinen Benefit Dass sich einfach einmal die Woche eine Stunde auch mal hier nebenan zur Physiogin kann.
00:23:33: Und ich finde wenn du in Unternehmen reinkommst wo das gut funktioniert also ich finde auch so viel Gut Manager Die machen ja ein bisschen auch den Job denen eigentlich ... alle anderen sonst machen, also jedes Teammitglied.
00:23:49: Also da ist ja in der Anfangsrichtung der Mental-Lot auch so ein bisschen ausgelagert?
00:23:53: Genau!
00:23:54: Das ist einfach outgesourced.
00:23:58: Aber diese... Wo war ich jetzt gerade gedanklich hängen geblieben?
00:24:05: Bei den vielguten Managers.
00:24:06: Ja
00:24:07: genau die machen das schön.
00:24:09: Freut mich.
00:24:10: Achso was ich eigentlich sagen wollte.
00:24:12: Schön!
00:24:13: Das Erste merkt, finde ich oder erst mal merkt wie wertvoll das ist wenn man in Unternehmen reinkommt wo es wirklich gut gelebt wird.
00:24:24: Also ich weiß nicht wie's die so geht wenn du irgendwo reinkommst als Coach dann wenn wirklich irgendwo so eine Aufmerksamkeit füreinander da ist überall mal geguckt wird.
00:24:41: Ist es so, dass wir da gerne sind?
00:24:44: Dann ist das auch ein ganz anderes Arbeiten.
00:24:45: also du kommst ja manchmal so in...
00:24:48: Ich finde der erste Hinweis ist immer wenn es größere Gebäude mit wirklich vielen Büros auf dem Flur sind die Türen auf oder zu?
00:24:56: ich finde das ist so.
00:24:57: der Erste Hinweis Wie ist hier so die Stimmung?
00:25:00: Ja, manchmal finde ich auch schon wenn es gut geordnet ist finde ich das auch schon total hilfreich.
00:25:06: Manchmal kann man mal sein dass man umräumt Sommerdeko.
00:25:15: Alles gut,
00:25:16: aber grundsätzlich erstmal... Gibt es für alles genug Platz?
00:25:21: Ist alles irgendwie geordnet, das ist schon mal... Genau.
00:25:24: Arbeitsmaterial, kommst du da einfach leicht dran und irgendwie dich durchzuwühlen, sondern hast du dann dein bestimmtes System und hast so ein Übersicht über die Dinge.
00:25:33: Ja
00:25:34: aber auch ob einem Kaffee angeboten wird oder nicht.
00:25:38: Ob überhaupt gewusst wird dass man kommt bin ich auch immer
00:25:41: auch eine lustige Geschichte.
00:25:42: ach sie heute ja.
00:25:44: also
00:25:45: Was war das
00:25:46: heute?
00:25:49: Das ist die Hälfte gerade im Mittag.
00:25:54: Wenn man das länger macht, dann avisiert man sich natürlich noch mal extra, wo man den Termin schon vor der Zeit gemacht hat.
00:26:00: Aber ich finde uns trifft es meistens nicht so, mich auf jeden Fall nicht ... aber Praktikanten trifft's dann öfter und das gehört auch dazu.
00:26:12: Wer kümmert sich da drum?
00:26:14: ob der Praktikant gut ankommt oder nicht?
00:26:17: Hat er, also haben die Menschen überhaupt mental und arbeitstechnisch genug Raum um noch einen Praktikanter mitzunehmen.
00:26:24: Oder ist das wirklich nur noch so eine Schlütze?
00:26:27: oder jemand wird sagen ach ja scheiße stimmt?
00:26:29: oder haben die wirklich?
00:26:30: oh nee ich habe diese Woche diesen Praktikatten und hier da heißt dein Stuhl da ist dein Tisch komm an und hier sind dann die Aufgaben dann nehme ich dich jetzt einfach mit hin.
00:26:38: eben aber auch sowas klassischer Fall von Mendlot dass es etwas was extra is wo man eigentlich keine Routine einbauen kann, außer natürlich die Materialien, die du so vorbereitest oder so.
00:26:49: Aber es ist halt immer für den Zeitraum dann noch mal was extra.
00:26:51: Genau und das ist ja auch nichts, was extra vergütet wird.
00:26:55: Sondern das machst du ja neben deinem normalen Job immer bei und auch das hängt ja viel damit zusammen, was für eine Haltung hast du?
00:27:04: Und wie bist du in diesem Unternehmen?
00:27:06: Weil es gibt einfach Menschen, Beleg und auch kein Interesse daran anderen Menschen mitzunehmen.
00:27:15: Die sind dann sehr auf sich gerichtet, die gucken auf ihre Sachen, die wollen um drei Feierabend machen und der Rest juckt sie nicht was ja auch okay ist.
00:27:21: jeder hat seine eigene Herangehensweise und ich finde gerade persönlich finde ich so Praktikanten ey das sind meine zukünftigen Kollegen.
00:27:29: Das ist meine Haltung wo ich mir denke na die bilde ich so aus wie ich mir zukünftigige Kollegen wünschen würde und die nehme ich auch wirklich Mit einem mit und nehmen mir auch die Zeit.
00:27:39: Und gehen auch diese extra Meile, aber das kann ich auch nur wenn ich weiß hey Das wird vielleicht in Unternehmen auch gesehen oder Ich habe den genug Raum weil die Leute wissen ich hab gerade Praktikanten diese Woche
00:27:53: Verstehe oft nicht dieser Schrei nach bebrochen Fachkräfte Aber Es wird nicht ausgebildet, das wäre noch keine Praktikanten genommen.
00:28:01: Also dann braucht man sich nicht wundern also ich bin ein Schüler-Praktikanter mal zu nehmen.
00:28:05: Das muss nicht jede Woche sein aber das sollte das Minimum sein damit man einfach nochmal auch für seinen Unternehmen wirbt.
00:28:11: Ja und auch dass man einfach auch zukünftig sich nicht wondered welchen Sommer denn einstellen sondern dass man wirklich weiß so hey wir bieten es an und dann haben wir dementsprechend auch vielleicht schon mal jemanden gefunden der in zwei Jahren die Ausbildung bei uns macht oder nach dem Studium an uns denkt oder während des Studiums an uns
00:28:26: Genauso wie es früher war, was dann den Menschen in der Ausbildung geraten wurde frühzeitig Kontakt zu den Firmen zu knüpfen.
00:28:35: Ist das jetzt an den Firme frühzeitig eben da zu den Absolventen oder Schülern?
00:28:40: Genau die müssen einfach die Tür
00:28:41: soweit aufmachen dass die Leute genau wissen wo kann ich hingehen oder was gibt's hier überhaupt vor Ort und das fällt mir immer sehr auf.
00:28:50: Ich arbeite ja hauptberuflich auch viel mit Zugewanderten und Migrantinnen Gerade die Generationen, die Kinder hierhin gekommen sind.
00:28:58: Wenn sie wirklich kleine Kinder waren und jetzt so Schuleabschluss machen, wie wenig die Zugang zu diesen Informationen haben?
00:29:05: Welche Firmen habe ich wo?
00:29:07: Wie komme ich da an Praktikas?
00:29:08: Wie mache ich das?
00:29:10: mit wem muss sich der überhaupt funktioniert?
00:29:11: dass du überhaupt dieses System weil es in schule ja einfach auch recht spät erst kommt Es kommt ja meistens auch so erst achte neunte klasse im gymnasium sogar noch ein bisschen später Und dann wirklich nochmal zu schauen so hey was für Hürden bauen wir auch einen dass wir einfach die jungen Leute dann nicht gut eingebunden haben, damit sie auch den Weg in die Ausbildung finden.
00:29:33: oder ich als Unternehmen mich auch mit Zeit nehmen Menschen wirklich auszubilden.
00:29:37: Die vielleicht auch nicht sämtliche Voraussetzungen mit ein A erfüllen.
00:29:43: Wo es einfach darum geht, Menschen noch eine Chance zu geben.
00:29:47: Ich finde eine Sache, die du eben nochmal gesagt hast war dieses Jahr ... Ich mache das gerne wenn es auch im Unternehmen sichtbar gemacht werden.
00:29:55: Ich finde, wenn man so im Moment Not spricht ist es ja sowas was, wo Sichtbarkeit eben ganz wichtig ist.
00:30:02: Einmal natürlich immer im Privaten aber im Job auch klar zu machen okay Was mache ich da alles?
00:30:08: Also Mitarbeitergespräch hatten wir jetzt schon angeführt Aber dann wirklich noch mal hinzugehen und sagen Ja Jetzt ist das oder auch dass es von der Führungsebene vielleicht noch angesprochen wird.
00:30:18: Achtung keine Ahnung.
00:30:20: die Gabi hat für die nächsten zwei Wochen den Werkstudenten, die sie da einarbeiten muss für... Keine
00:30:27: Ahnung.
00:30:28: Wer übernimmt ihren Spülmaschinen-Dienst?
00:30:29: Ja so!
00:30:31: Das musst du nicht haben, das muss jetzt nicht von der Führungskraft dann noch der Spülmauschenendienst organisiert werden.
00:30:35: Das wäre wieder Mikromanagement.
00:30:37: aber das sichtbar zu machen finde ich schon nochmal einen wichtigen Hinweis und nochmal einen richtigen Tipp und nicht in der Art und Weise, die auch immer mal wieder kennengelernt habe.
00:30:48: Aber wann soll ich das denn jetzt doch
00:30:49: machen?
00:30:51: sondern ich denke, das kann man eleganter lösen.
00:30:54: Weil wie gesagt dieses Jahr, wann soll ich das noch alles machen?
00:30:57: Ist immer so, dann steht man sofort irgendwie voreinander...
00:31:02: Ja, das ist eine sofortige Stopp!
00:31:03: Genau und da die waren nochmal rechtzeitig zu sagen, okay, ich mach dies, also dass man schon auch nochmal transparent macht lieber was man an das dann Aufgaben hat, anstatt zu sagen stopp, was soll ich jetzt noch alles Wann soll ich das jetzt noch alles machen, die Leute umhinderum können ja gar nicht ahnen mit was man so den ganzen Tag beschäftigt ist und was man alles noch so macht nebenbei mal eben gerade.
00:31:27: Ja und du äußerst damit auch nicht irgendein Veränderungswunsch oder irgendwas.
00:31:31: also du öffnest damit ja keine Gesprächskultur sondern du setzt dir einfach einen Stoppzeichen und bist dann ja auch kaum noch zu erreichen wenn du sagst hey wann soll ich dass denn alles nochmal?
00:31:42: Und gut finde ich an der Stelle auch immer nochmal zu sagen hey komm Ich kann das gerne übernehmen, also so auch jetzt noch mal als kleiner Kommunikations-Tipp vielleicht am Rande.
00:31:50: Kann ich gerne über nehmen?
00:31:52: Es muss aber klar sein, dass sich dann in der Zeit, dass das uns das vielleicht nicht machen kann oder kann ich gern übernehmen.
00:31:59: Euch muss aber bewusst sein, daß dann folgende Projekte irgendwie doch gerade mal verschoben werden müssen oder oder oder.
00:32:06: Also
00:32:07: einfach transparent kommuniziert.
00:32:09: Genau wie wollt ihr es gerne haben?
00:32:12: Wie gesagt auch wenn... wenn auch ganz aufmerksame Führungskräfte können, vielleicht in einem großen Team.
00:32:18: Weil es werden ja auch immer mehr Leute einer Führungskraft untergeordnet wegen diesen neuen Strukturen die einfach eben auch irgendwo Geld sparen sollen.
00:32:29: aber dann hat man vielleicht nicht mehr so ganz im Überblick wer genau an welcher Stelle jetzt gerade mit was beschäftigt ist.
00:32:36: Deswegen
00:32:37: muss der Mitarbeiter dann nicht beleidigt sein und sagen, ah, da müsst du doch eigentlich wissen was ich alles mache.
00:32:41: Sondern nochmal klarmachen hey das ist das und das mache ich
00:32:44: gerade.".
00:32:45: Und das zeigt ja einfach auch wie wichtig Kommunikationsstrukturen im Unternehmen sind weil dass eine Transparenz darüber herrscht wie die Aufgabenverteilung ist.
00:32:57: Das wollte ich denn jetzt noch sagen.
00:33:04: Ich
00:33:05: war gerade zu
00:33:06: Ihnen Gedanken,
00:33:06: weil mich das so mitgenommen hatte.
00:33:10: Dass da jemand sagt, wann soll ich das noch machen?
00:33:12: Ach genau die stillen Erwartungen heute müsste doch eigentlich wissen warum weiß er das denn nicht?
00:33:17: Das haben Menschen ja ganz schnell, das haben sie auch gegenüber von Behörden.
00:33:20: Wenn nun Briefkristall denken, der wirklich schreibt die dir ganz persönlich und je nachdem was für ein Tag kam, so schreien die dir dazu.
00:33:28: Diese stillen Erwartung und eine transparente Kommunikation ist einfach das A&O, damit man eben nicht sich darüber aufreibt.
00:33:35: Sondern wenn man dann den Platz hat zu sagen hey wann sammeln wir oder wie sammlen wir die Infos was wer macht?
00:33:40: Und genauso wo kann ich denn auch äußern was ich erwarte?
00:33:46: Und vorgeschaltet nochmal ein gutes Informationsmanagement weil erstmal dass alle an ihre Informationen dran kommen erst mal so das A & O Und darüber hinaus kann man dann noch mal in die Kommunikation einsteigen.
00:33:59: Ich finde, das sind immer für mich zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
00:34:01: Also erstmal halt Informationen verteilen und dann in den Austausch kommen.
00:34:04: Das ist das wo wir dann wirklich nochmal mit der Kommunikierung
00:34:07: gucken.
00:34:07: Weil ja wirklich jeder Hürden frei an die Infos kommen sollte.
00:34:12: Gerade wenn du neul bist
00:34:14: oder... Sonst hast du da gleich schon das erste Problem und da hilft dir auch nicht mehr kommunizieren sondern da brauchst einfach die Info's.
00:34:19: Genau!
00:34:21: meine Nachbarin Bärbel zum achten mal jetzt gerade Zeit, mir dasselbe zu beantworten wie die letzten drei Kollegen.
00:34:26: Sondern ich weiß hey hier in der Cloud auf dem Server bla-bla-bla finde ich alle wichtigen Dinge.
00:34:32: Das muss auch geregelt sein
00:34:33: und vor allem aktualisiert.
00:34:35: Ja
00:34:35: das muss
00:34:36: geregelmäßig aktualisiert werden.
00:34:40: Schön also ich denke da haben wir einen großen Rundumschlag gemacht oder einige Umschlache so wie wir hier sind.
00:34:49: Und euch ja auch einige Infos mit auf den Weg gegeben Und auch einige Tipps, wenn ihr das bei euch im Unternehmen merkt, dass das vielleicht nicht so ganz optimal läuft oder wo er dran gehen könnte.
00:34:59: Egal in welcher Position ihr erst mal seid, ob als Führungskraft oder Mitarbeiter oder Mitarbeitende.
00:35:06: Genau, ein paar Stellschrauben und ansonsten wisst ihr ja, weil der Hilfe braucht, ruft uns
00:35:10: an!
00:35:10: Wir
00:35:10: machen das mit euch
00:35:12: locker...
00:35:13: So, mal eben.
00:35:14: Mal eben nebenbei.
00:35:14: Wir klicken den Stellschraub.
00:35:16: Ja.
00:35:17: Kannst du einfach das denn noch
00:35:18: machen?
00:35:18: Ja genau!
00:35:20: Nein nein.
00:35:20: also wir sind so mentalotenmäßig gut unterwegs.
00:35:23: sie können uns da immer ansprechen und mit uns über alles reden.
00:35:28: Klar dann habt eine schöne Zeit und wir hören uns beim nächsten Mal.
00:35:32: Bis dann
00:35:32: bis denn.
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